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Suchtkoordination


Die Suchtkoordination des Landes Burgenland wurde ab Jänner 2005 aus dem Amt der Burgenländischen Landesregierung ausgegliedert und ist nunmehr ein eigenständiger Arbeitsbereich des Psychosozialen Dienstes Burgenland.

Die Suchtkoordination für das Land Burgenland hat die Aufgabe, die im Burgenländischen Suchtkonzept erklärten Maßnahmen und Zielsetzungen, hier insbesondere der primären, sekundären und tertiären Prävention umzusetzen, ist also vorrangig für die Durchführung und Weiterentwicklung des Burgenländischen Suchtkonzeptes verantwortlich. Der Auftrag der Suchtkoordination ist das Koordinieren aller Aktivitäten, welche zur Eindämmung und zu einer fachlich korrekten Bearbeitung des Suchtproblems gesetzt werden.

Der Arbeitsinhalt „Sucht“ umfasst nicht nur den Bereich „Drogen“ und die Drogensucht, sondern, da fast alle menschlichen Verhaltensweisen zu einer Suchtproblematik führen können, ein weites Spektrum: Er reicht von Arbeitssucht über die Alkoholkrankheit bis hin zur Spielsucht; es gibt also auch Nichtstoffgebundene Süchte.

 
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